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Für ein Erstberatungsgespräch nehme ich grundsätzlich eine Pauschale von 119 €. Wenn Sie einen Beratungshilfeschein (s.u.) mitbringen, fällt nur eine Gebühr von 15 € an.

 

In dem ersten Gespräch analysiere ich Ihre Situation, erläutere Ihnen, wie Sie Ihre Position verbessern oder wie Sie Maßnahmen der Gegenseite wirksam entgegentreten können und zeige Ihnen abschließend auf, welcher Weg für Sie sinnvoll ist.

 

Liegt keine Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe vor, rechne ich bei einer Vertretung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. In Einzelfällen kann dies zu einem - meiner Ansicht nach - unangemessen niedrigen, aber auch unangemessen hohen Honorar führen. Hier ist es sinnvoll, eine Honorarvereinbarung zu treffen.

 

Im Rahmen der Schulden- und Insolvenzberatung richte ich mich dabei nach folgenden Sätzen:

 

1. Schuldenberatung und/oder Verbraucherinsolvenz

(Ausarbeiten eines Schuldenbereinigungsplans, Durchführung der außergerichtlichen Schuldenregulierung und -soweit erforderlich- Insolvenzantragstellung)

Bis zu 5 Gläubigern             444,50 Euro

6 bis 10 Gläubiger               635,00 Euro

11 bis 15 Gläubiger             825,40 Euro

16 bis 20 Gläubiger             1.015,80Euro

Für jeweils bis zu 5 weiteren Gläubigern erhöht sich die Gebühr um jeweils 190,40 € entsprechend.

 

2. Insolvenzantrag/-eröffnungsverfahren (soweit keine Verbraucherinsolvenz vorliegt)

                                          825,00 Euro

 

 3. Vertretung im Insolvenzverfahren

                                          716,00 Euro

 

 Ratenzahlungen sind möglich.

 

 

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Beratungshilfe steht Ihnen zu, wenn Sie einkommensbenachteiligt sind, also geringes Einkommen haben, Ihr Einkommen wegen laufender Ratenzahlungen an die Banken geht oder Sie ALG II – Bezieher sind. Um Beratungshilfe zu bekommen gehen Sie zum Amtsgericht Ihres Wohnortes, nehmen Einkommensnachweise und Belege über Ihre laufenden Ausgaben mit (teilw. reichen Kontoauszüge). Der Pförtner weist Ihnen den Weg zum zuständigen Rechtspfleger.

 

Leider verweigern Gerichte immer häufiger aus unterschiedlichen Gründen Beratungshilfe. So verweisen Sie die Gerichte bei Verbraucherinsolvenzfällen oft zunächst weiter an Schuldnerberatungsstellen. Nur wenn Ihre örtliche Schuldnerberatungsstellen Ihre Schuldenprobleme nicht oder nicht in absehbarer Zeit bearbeiten können, stellen Ihnen die Gerichte einen Beratungshilfeschein aus.

 

 

Erhalten Sie keinen Beratungshilfeschein, müssen Sie die anfallenden Gebühren leider selbst aufbringen.